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Referate/Präsentationen

15. Schweizer Onkologiepflege Kongress - 21.03.2013 - Bern

Video der Hauptreferate aufgezeichnet durch Dr. med. Th. Ferber
www.oncoletter.ch

Referat: Prof. Maria Müller Staub
Exzellente Onkologiepflege: Utopie oder Vision?

Nr. 1 - Liselotte Dietrich
Sich sorgen um Betroffene - Caring entwickeln und integrieren

Nr. 3 - Patrick Jermann, Angela van Zijl
Facts and Figures – Update Onkologiepflege
Fachwissen als Grundlage für eine exzellente Pflege

Nr. 5 - Stephan Hänsenberger
Ist exzellente Pflege unter SwissDRG finanzierbar?

Nr. 6 - Dr. Petra Schäfer-Keller, Vivien Rink
Aufbau von Pflegeexpertise: Das «Kompetenzteam Onkologische Pflege» im Kantonsspital Aarau 

Nr. 10 - Liselotte Dietrich
Sich selber Sorge tragen ...Umgang mit Belastungen bei ungenügender Zeitressource

Nr. 11 - Dörte Garske
Kinder-Palliative-Zentrum Datteln: Konzept und Arbeit

Nr. 14 - Stephan Hänsenberger
Ist exzellente ambulante Pflege mit TARMED finanzierbar?

Nr. 15 - Claudia Pesenti-Salzmann
Palliative care - Mosaiksteine, die zu Exzellenz führen

Nr. 16 - Catherine Dubey / Manuela Eicher
Resilienz fördern: Eine neue Herausforderung für Onkologiepflegende?


 

Referate/Präsentationen

14. Schweizer Onkologiepflege Kongress - 29.03.2012 - Bern

Alle Referate und Präsentationen von Marco Ronzani im Copyright by Dr. Marco Ronzani. Zur Verwendung nur mit Quellenangabe.

Einstieg - Marco Ronzani
Ressourcen bei Patienten und Pflegenden wecken

Ausblick - Marco Ronzani
Selbstmanagement in der Praxis fördern - hilfreiche Ansätze

Nr. 1 - Marco Ronzani
Querdenken und ressourcenorientierte Kommunikation
Voraussetzungen für die Förderung gelingenden Selbstmanagements

Nr. 2 - Antje Koller
Schmerz: Unterstützung des Selbstmanagements von onkologischen Patienten und ihren Angehörigen: Patientenbezogene Barrieren

Nr. 3 - Christine Widmer, Brigitte Fuchs-Eschmann, Marlis Dörig-Haas, Aline Chevalley, Gabriela Stoller
Portsysteme - vom Vorschlag einer Implantation bis zum Umgang im Alltag. Informationen vorausschauen zur Verfügung stellen

Nr. 4 - Roger Grolimund - Schtifti Foundation
Betreuung und Begleitung von Jugendlichen mit chronischen Krankeheitsverläufen. Könnte uns der "neuer Medien" darin unterstützen?

Nr. 4 - Maria Flury - Pädiatrische Onkologiepflege Schweiz
Informationsbedürfnisse krebskranker Jugendlicher

Nr. 5 - Helen Leemann/Katharina Graf
Selbstmanagementfähigkeiten fördern im onkologischen ambulanten Bereich Utopie oder Realität?

Nr. 6 - Marika Bana
Motivation und Lernen für ein gelingendes Selbstmanagement stärken – Die Möglichkeiten der Pflegende

Nr. 7 - Sara Pöhler-Häusermann
"Aber ich esse doch nur eine halbe Portion...!" Das Selbstmanagement der Obstipation

Nr. 10 - Evelyn Rieder
„It takes two to tango“ Selbstmanagementfähigkeiten fördern bei der Einnahme von oralen Tumortherapien

Nr. 11 - Barbara Preusse-Bleuler
Familienzentrierte Pflege und Selbstmanagement

Nr. 13 - Anita Margulies
"Damit es mundet - Überlegungen zum Selbstmanagement bei oraler Mukositis"

Nr. 14 - Cornelia Kern, Annemarie Chistell
Lernen mit Krebs zu leben

Nr. 15 - Anita Gutierrez
Möglichkeiten und Grenzen des Förderns von Selbstmanagement bei Patienten mit in der ambulanten Radiotherapie

Nr. 18 - Andrea Serena
Les besoins en soins de support chez les patients atteints d’un cancer du poumon: promotion de l’autogestion et recommandations cliniques.

Referate Onkologiepflege Kongress 2010

Einfluss des Krebses auf die verschiedenen Lebensabschnitte. Suche nach dem Sinn?
François Rosselet

Herauforderungen für die Pflege - Portraits von Erfahrungen bei der Pflege

Erwachsene (18-35 Jahre)
Bénédicte Panes-Ruedin

Erwachsenenalter (35-65 Jahre)
Francine Python

Erwachsenenalter (65 und über 80 Jahre)
Evelyn Rieder

Seminar 1: Pflegerische Patientenberatung in verschiedenen Lebensphasen
Schwerpunkte und Entwicklung der pflegerischen Pateienberatung in der Schweiz

Was gibt es schon - was könnte noch werden?
Dr. Manuela Eicher

Pflegeberatung Seneologie CHUV
Bénédicte Panes-Ruedin

Pflegeberatung für alle Patienten - Clinique de Genolier
Francine Python

Pflegerische Patientenberatung in der Arztpraxis: Schwerpunkt Mammakarzinom
Therese Grädel

Seminar 3: June Erwachsene
Auswirkungen einer Krebserkrankung auf die Rollenentwicklung bei jungen Erwachsenen
Dr. Brigitta Wössmer

Seminar 6: Palliative Care /End of Life Care
Aufbau eines Palliativ - Kompetenzzentrums für Pädiatrie
Katrin Marfurt-Russenberger

Referate Jahreskongress 2009

Welche Aspekte berücksichtigt die anthroposophische Medizin als Ergänzung zur „Schulmedizin“ beim Assessment und Therapieangebot?
Peter Heusser, Dozent für Anthroposophische Medizin, Kollegiale Instanz für Komplementärmedizin KIKOM, Universität Bern, Inselspital Bern

Pflegerisches Assessment - neue Trends in einem traditionellen Aufgabengebiet der Pflege
Prof. Dr. I
ren Bischofberger, Pflegewissenschafterin, WE'G Weiterbildungszentrum für Gesundheitsberufe, Aarau

Kommunikation – Voraussetzung für ein professionelles pflegerisches Assessment (in französisch)
Dr. med. Daniele Stagno, Médecin responsable de l'unité de psychiatrie de liaison, Yverdon

Multiprofessionelles Assessment: Vom vermeintlich Unmöglichen zum kompetenz-basierten Möglichen
Dr. med. Florian Strasser, Oberarzt mbF, Leiter onkologische Palliativmedizin,  Fachbereich Onkologie/Hämatologie, DIM und Palliativzentrum, Kantonsspital St. Gallen

Referate Jahreskongress 2008

Die Referate vom europäischen Jahreskongress EONS 2008 in Genf stehen leider nicht zur Verfügung.

Referate Jahreskongress 2007

Psychosoziale Aspekte in der Onkologiepflege: Wo stehen wir heute?
Referat in französisch
Dr. Agnes Glaus,
ZeTuP – Zentrum für Tumordiagnostik, Behandlung und Prävention, St. Gallen

Unsicherheit bei Krebspatientinnen und –patienten
Referat in englisch Referat in französisch

Dr. Maya Shaha,
Hochschule für Gesundheit Freiburg, Schweiz und Johns Hopkins University School of Nursing, Baltimore, USA

Nationales Krebsprogramm 2005-2010: Bedeutung für die Onkologiepflege
Dr. PH Dr. med. Doris Schopper, Spezialistin für die Entwicklung und Evaluierung von Gesundheitsstrategien und –programmen.

Sexualität – (k)ein Thema in der pflegerischen Beratung?
Monika Biedermann, Patientinnenberatung am Brust- und Tumorzentrum, Frauenklinik, Inselspital, Bern
Dr. Barbara Zeyen, Oberärztin am Brust- und Tumorzentrum, Frauenklinik, Inselspital, Bern

Mit schwerkranken Kindern über ihren bevorstehenden Tod sprechen
Mirjam Mohr,
Stv. Stationsleitung, Kinderspital Zürich
Gabriela Finkbeiner,Pflegeexpertin, Kinderspital Zürich

Erfassung von psychosozialer Belastung - eine Aufgabe für die Pflege?
Anita Fumasoli,
dipl. Pflegefachfrau, BNS, Lindenhof Spital, Bern
Sabine Zürcher, dipl. Pflegefachfrau, BNS, Lindenhof Spital, Bern

Sexualité et maladie cancereuse: tolerer d’être témoin
Bénédicte Panes-Ruedin, Infirmière de santé publique, spécialiste en oncologie et soins palliatifs, Centre Coordonné d’Oncologie ambulatoire, CHUV, Lausanne

Uncertainty in practice: insights from an ethnographic study of men receiving treatment for prostate cancer  / Referat französisch
Dr. Daniel Kelly,
Reader in Cancer & Palliative Care School of Health & Social Science, Middlesex University, London

Patients narratives of the uncertainty of knowing and not knowing
Referat in deutsch / Referat in französisch

Gaynor Fenton,
Lecturer Nursing, University of Salford, England
Jacqueline Riley, Palliative Care,  Counsellor, Salford PCT, Sandringham House, Salford, England

Developing a support model for nurses working in extended community practice
Referat in deutsch / Referat in französisch

Susan Fletcher, MS, Senior Social Worker, Monash, City Wonthaggi, State Victoria, Australia

Referate Jahreskongress 2006

Pflegekompetenz durch Pflegeexpertise?
Manuela Eicher, MScN, Inselspital Bern

Krebs als chronische Krankheit
Evelyn Rieder, BNS, Bachenbülach

Aktuelle Aspekte in der Palliativpflege
Markus Feuz, Stud. MAS, Palliative Care, Lighthouse Zürich

Krebs und Komplementärmedizin
Dr. Marc Schlaeppi, Kantonsspital St. Gallen 

Spezielle Aspekte bei der Pflege von Jugendlichen

Gabriela Finkbeiner, Pflegeexpertin FH, Kinderspital Zürich

"Créer ensemble des savoirs dans des organisations apprenantes".

Anny Moraga Papilloud, infirmière enseignante à l'HEDS, Genève

Referate Jahreskongress 2005

Grundsätze der Durchführung einer Beratung
Liselotte Dietrich, St. Gallen

Referate Jahreskongress 2004

Neue Konzepte der Radio-Onkologie bei der Behandlung von Krebskrankheiten (PPT 71 KB)
Karl Beer, Bern
Oberarzt Radio-Onkologie Inselspital Bern

Hat sich die Pflege von Patienten mit einer Bestrahlung in den letzten Jahren verändert?Welche Pflege benötigen Patienten mit einer Bestrahlung? (PPT 94KB)
Eveline Salgueiro, Zürich
Abteilungsleitung Radio-Onkologische Poliklinik, Universitätsspital Zürich

Wie erleben Patienten die Bestrahlungstherapie? Wie kann die Psycho-Onkologie Pflegende entlasten? (PPT 30 KB)
Therese Hofer, Bern
Psycho-Onkologin, Inselspital Bern

Welche Bedürfnisse haben Angehörige von HNO-Karzinompatientinnen und patienten? (PPT 78KB)
Franziska Mathis-Jäggi, Zürich
Wiss. Mitarbeiterin Zentrum für Entwicklung und Forschung Pflege, ZEFP, Universitätsspital Zürich

Referate Jahreskongress 2003

Vorstellung des Paketes "Standard der Onkologiepflege Schweiz: Müdigkeit bei einer Krebserkrankung" (PPS 2.69 MB)
Claudia Schröter, Illnau
Krankenschwester AKP, HöFa 1 Onkologie, Berufschullehrerin an der Krankenpflegeschule am Kantonsspital Winterthur, Stv. Leiterin der HöFa 1 Onkologie, St.Gallen.

Einführung von Standards in die Praxis (PDF 46 KB)
Erika Bergner, Uster
Entwicklungsberatung, Supervisorin IAP/BSO, Organisationsentwicklungsberaterin, Ausbilderin mit eidg. FA, Krankenschwester AKP, langjährliche Erfahrung als freiberufliche Beraterin und Dozentin

Standards in der Pflege: Neues Wasser in alten Schläuchen? (PPT 61 KB)
Iren Bischofberger, Basel
Krankenschwester AKP, Bachelor of Science Pflegewissenschaft, Master of Science Gesundheit und Arbeit, Lehrerin am WE`G Aarau

Zeitschrift Onkologiepflege 02/2013

Fortbildungen 2013

Förderpreis 2013

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