News

Virtueller Pflegekongress 2020

EONS13 at ESMO Virtual Congress

EONS13 at ESMO Virtual Congress 2020 – A groundbreaking virtual cancer nursing conference

We are now able to announce that EONS13 will take place as a virtual conference from 12.30 to 17.30 on Saturday 19, Sunday 20 and Monday 21 September. Virtual-Programme

REGISTRATION IS NOW OPEN!

Registration categories:

  • EONS Individual members: Free registration
  • Members of EONS National Societies/Associate members: 53.85 Euros (Tarif für Mitglieder der Onkologiepflege Schweiz / tarifs pour membres de Soins en Oncologie Suisse
  • Non-EONS Members : 236.94 Euros

Please note: If you have already registered and paid for attendance at EONS13 via ESMO, you will soon be contacted and reimbursed by ESMO.

The virtual EONS13 conference will offer a rich context in which to develop your learning and skills in cancer nursing. A new preliminary programme is available to download in the Further Information section of this page. Get ready to be a part of this exciting event!

More informations

Tagung Selbstwirksamkeit

Am 5. November 2020 findet in Bern die Tagung «Selbstwirksamkeit – Ein wichtiger Ansatz für die Onkologie» statt.

Ziel der Tagung:
Im Rahmen dieser NSK-Tagung sollen, ausgehend vom Konstrukt der Selbstwirksamkeit, Ansätze vorgestellt und diskutiert und konkrete Angebote präsentiert werden. Dies mit dem Ziel, die Relevanz und den Nutzen der Selbstwirksamkeit und der darauf aufbauenden Angebote aufzuzeigen, eine Sensibilisierung für die Thematik zu erreichen sowie einen Austausch und eine Vernetzung unter den Akteuren zu ermöglichen.

Ort: Park 18 – Steinhölzli Bildungswege, Bern, Liebefeld

Zielpublikum: Fachpersonen verschiedenster Disziplinen, die eine Stärkung der Selbstwirksamkeit zum Ziel haben.

Mehr zum Programm

«Patienten suchen nach einer inneren Logik» - Interview mit Prof. Jakob Passweg

«Wie viel Zeit bleibt mir noch?» Peter Ackermann hat für die NSK Oncosuisse-Präsident Jakob Passweg gefragt, wie oft er diesen Satz im Spital-Alltag wirklich hört. Die Antwort darauf sowie weitere, teils sehr persönliche Einblicke rund um die Betreuung von Patienten zwischen Leben und Tod finden Sie im neuesten NSK-Interview auf unserer Webseite.

Medienmitteilung 02.07.2020 / Nationale Strategie gegen Krebs

Corona-Pandemie

Liebe Mitglieder. liebe Kolleginnen und Kollegen

Die Welt steht wegen der Corona-Pandemie fast still und es ist nichts mehr so wie noch vor kurzer Zeit. Es ist uns sehr bewusst, dass diese Zeit auch Sie persönlich und als Pflegefachperson in der Onkologie sehr anspruchsvoll ist. Sie sind auf verschiedenen Ebenen stark gefordert. Nun zeigt sich, dass Ihre persönlichen und fachlichen Kompetenzen noch mehr gefragt sind, als in „normalen“ Zeiten.
Personen mit einer Krebserkrankung gehören zu den vulnerablen Personengruppen, die sich nun vor dem Corona-Virus besonders schützen müssen.

Oncosuisse, die Dachorganisation der ärztlichen Fachorganisationen im Bereich Onkologie, hat einen Brief an die Spitäler versandt, in dem sie auf die besondere Gefährdung der an Krebs erkrankten Personen aufmerksam macht. Es werden Schwerpunkte aufgezeigt, die im Umgang mit den betroffenen Personen berücksichtigt werden sollen. Onkologiepflege Schweiz hat diesen Brief mitunterzeichnet. Bitte lesen sie den Brief und berücksichtigen Sie die Massnahmen.

Die Krebsliga Schweiz hat auf ihrer Webseite (www.krebsliga.ch) Informationen zu häufigen Fragen zusammengestellt und macht auch auf die regionalen Angebote und das Krebstelefon aufmerksam, die viele Anrufe von verunsicherten Personen erhalten. Eine weitere informative Seite ist der Deutsche Krebsinformationsdienst (www.krebsinformationsdienst.de . Bitte informieren Sie Ihre Patientinnen und Patienten über diese Informations- und Beratungsquellen.

Die Fortbildungen der Onkologiepflege Schweiz werden entsprechend den Vorgaben des Bundes durchgeführt, resp. verschoben. Jeweils 30 Tage vor dem Fortbildungstermin entscheiden wir über die jeweilige Durchführung. Über den Verschiebetermin werden Sie persönlich informiert. Falls Sie am neuen Termin nicht teilnehmen können, besteht die Möglichkeit, einer Kollegin, einem Kollegen die Anmeldung zu übertragen (bitte mit Meldung an info@onkologiepflege.ch) oder Sie erhalten einen Gutschein für eine andere Fortbildung.
Wir danken Ihnen sehr für Ihren ausserordentlichen und wertvollen Einsatz in diesen sehr belastenden Zeiten bei der Pflege der nun zusätzlich belasteten Personen und ihrer Angehörigen.

Tragen Sie sich Sorge und schützen Sie sich selbst so gut, wie Sie auch andere schützen. Wir denken an Sie und wünschen Ihnen Energie und Ausdauer!

Irène Bachmann-Mettler
Präsidentin Onkologiepflege Schweiz

Mitteilung vom 26.03.2020 Druckversion

Coronavirus: Durchführung der aktuellen Bildungsangebote OPS

Die aktuelle Entwicklung der Corona- Epidemie in der Schweiz erfordert eine sorgfältige Abwägung der Durchführung von Bildungsangeboten für Fachpersonen im Gesundheitswesen. Für die kommenden Angebote der OPS werden wir eine Risikoeinschätzung vornehmen. Entsprechend der Empfehlungen des BAG, der Vorgaben der Gesundheitsinstitutionen und unter Einbezug der Grösse unserer Fortbildungen, werden wir bis spätestens 30 Tage im Voraus über deren Durchführung entscheiden. Die Teilnehmenden werden persönlich informiert.

Wir bitten Sie um Verständnis!

Mitteilung vom 11.03.2020

Patientenbroschüre

Vollständig überarbeitete 2. Auflage 2019

Schriftliche Information für Patientinnen und Patienten mit Veränderungen an Haut, Haaren und Nägeln während der Tumortherapie mit Arzneimitteln.

Die Anleitung von Patientinnen und Patienten im Umgang mit unerwünschten Wirkungen bei einer Krebstherapie beinhaltet nebst der mündlichen Erklärung immer auch die schriftliche Information.

Ergänzend zu den Empfehlungen «Dermatologische Reaktionen und unerwünschte Wirkungen unter medikamentöser Antitumortherapie. Prävention und Interventionen», welche Onkologiepflege Schweiz für die Praxis erstellt hat, stehen nun auf die fachlichen Empfehlungen abgestimmte Informationen für die betroffenen Personen zur Verfügung. 

Sie haben die Möglichkeit, die Broschüren selbst zu drucken. Onkologiepflege Schweiz stellt Ihnen folgende Varianten zur Verfügung

Bei der Onkologiepflege Schweiz können keine gedruckten Exemplare bestellt werden.

Wir hoffen, dass wir Sie mit diesem Informationsmaterial bei den Gesprächen mit Ihren Patientinnen, Patienten und Angehörigen unterstützen können.

Krebsliga: Ab Januar 2020 werden alle Krebsfälle in der Schweiz einheitlich erfasst

Am 1. Januar 2020 tritt das Krebsregistrierungsgesetz (KRG) in Kraft. Aus onkologischer Sicht ist das neue Gesetz von grosser Bedeutung: Mit der landesweiten und einheitlichen Erfassung aller Krebserkrankungen kann künftig die Versorgung von Krebsbetroffenen in der Schweiz besser geplant werden. Die Krebsliga Schweiz hat sich über 20 Jahre dafür eingesetzt.

Das neue Krebsregistrierungsgesetz verpflichtet alle Ärzte, Laboratorien, Spitäler und Institutionen des Gesundheitswesens, die Krebs diagnostizieren, die Daten zu diesen Krebserkrankungen an die kantonalen Krebsregister oder das Kinderkrebsregister zu melden. Die Nationale Krebsregistrierungsstelle (NKRS) und das Schweizer Kinderkrebsregister (KiKR) sorgen anschliessend für die nötige Harmonisierung und Standardisierung, analysieren die Daten und erstellen zusammen mit den zuständigen Fachstellen wegweisende Gesundheitsberichterstattungen und Krebsstatistiken.

«Die Krebsregistrierung ist uns als Betroffenenorganisation ein wichtiges Anliegen. Dank diesen Daten können die Ursachen von Krebserkrankungen besser verstanden, Früherkennungsmassnahmen gezielter geplant und überprüft wie auch Rückschlüsse auf die Versorgungsqualität gezogen werden», sagt Rolf Marti, Leiter Forschung, Innovation und Entwicklung der Krebsliga Schweiz.

Sorgfältiger Umgang mit Daten gewährleistet

Das Krebsregistrierungsgesetz und das Datenschutzgesetz gewährleisten, dass die Daten von Krebsbetroffenen vertraulich behandelt werden. Nur Mitarbeitende der zuständigen Krebsregister, die der Schweigepflicht unterliegen, dürfen die personenbezogenen Angaben bearbeiten und registrieren. Die weitere Auswertung erfolgt mit verschlüsselten Daten. Die behandelnde ärztliche Fachperson hat zudem die Pflicht, Patientinnen und Patienten über die Krebsregistrierung und die Möglichkeit, der Registrierung zu widersprechen, zu informieren. Zudem haben Patientinnen und Patienten das Recht, vom zuständigen Krebsregister zu erfahren, ob und welche Daten über sie registriert wurden.

Die Nationale Krebsregistrierungsstelle und das Kinderkrebsregister stellen Broschüren für Patientinnen und Patienten bzw. für die gesetzliche Vertretung in 14 Sprachen zur Verfügung. Sie sind ab dem 1. Januar 2020 erhältlich unter: www.nkrs.ch und www.kinderkrebsregister.ch.

Medienmitteilung Krebsliga Schweiz, 09.12.2019

Empfehlungen Dermatologische Reaktionen und unerwünschte Wirkungen unter medikamentöser Antitumortherapie.

Vollständig überarbeitete 2. Auflage 2019 ab sofort lieferbar

Seit dem Erscheinen der 1. Auflage 2016 haben sich neue Arzneimittel in der Behandlung von onkologischen Erkrankungen in der Praxis etabliert. Zudem haben sich das Wissen und die Praxis-erfahrung zu dermatologischen Reaktionen deutlich erweitert. Mit der 2. Auflage wurde diesem Fortschritt Rechnung getragen. Neue Phänomene, wie beispielsweise an Schleimhäuten, wurden aufgenommen, andere ergänzt und differenziert. Die Übersichtstabellen zu Inzidenz dermatologischer Reaktionen bei zielgerichteten Antitumortherapien, Immuntherapien und Zytostatikatherapien wurden vollständig überarbeitet. Auf Wunsch der Fachpersonen in der Praxis wurde das Verzeichnis der Produktempfehlungen erweitert.

Die im Text empfohlene Informationsbroschüre für Patientinnen und Patienten ist aktuell noch in Überarbeitung. Sie wird ab Dezember 2019 auf www.onkologiepflege.ch kostenlos zur Verfügung stehen.

Wir hoffen, dass die neue Auflage der Empfehlungen gute Dienste in der Praxis leisten wird.

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BETTGESCHICHTEN – am Ende des Lebens

Die Bernerin Eva Hardmeier hat ein wunderbar leichtes Buch über das Sterben geschrieben. Darin erzählt sie in zwölf Geschichten von den letzten Tagen im Leben krebskranker Patientinnen und Patienten.

Das Buch heisst «Bettgeschichten», mit einem Untertitel, den man nicht übersehen sollte: «am Ende des Lebens», denn genau davon handeln die zwölf kurzen Geschichten: von den letzten Tagen des Sterbens im Spitalbett nach einer Krebserkrankung. Eva Hardmeier arbeitet seit vielen Jahren als Fachfrau Gesundheit in der Onkologie-Abteilung eines Spitals in Bern. Die Geschichten, welche sie erzählt, sind sehr persönlich und gleichzeitig sehr präzise geschrieben. Es entstehen Bilder, die mich begleiten und kaum mehr loslassen. Bilder aus dem Leben, das seinen Platz neben dem nahenden Tod behauptet: Das Tattoo von Sitting Bull auf dem abgemagerten Körper, das Rauchen einer Mary Long auf dem Balkon als Spiegel eines gelebten Lebens, der Umgang mit den kratzenden, farbigen, gestrickten Wollmützen auf der durch die Chemo verursachten Glatze, oder der Besuch einer Volksmusik-Band mit Kontrabass auf der Onkologie-Abteilung.

Lesen Sie die vollständige Rezension von Thomas Göttin, Journalist und Vorstandsmitglied von Journal B. in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift «Onkologiepflege» PDF

 

Buchbestellung: eh.buchversand@bluewin.ch
www.evahardmeier.ch