News

Stell Dir vor, Du brauchst Pflege und niemand ist da…

Jetzt den Appell an die Politik unterzeichnen

Der Schweizer Berufsverband der Pflegefachpersonen SBK lancierte den Appell für die Pflege am Tag der Pflege.

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Ständerätin Marina Carobbio Guscetti neu zur Präsidentin von palliative ch gewählt

Mit Marina Carobbio Guscetti konnte palliative ch eine kompetente Gesundheitspolitikerin als Präsidentin gewinnen. Die Delegierten von palliative ch bestätigen die Wahl der Tessiner Ärztin und Ständerätin per 1. Juni 2020.

Zur Medienmitteilung (07.05.2020) von palliative ch

Online-Workshops für Krebsbetroffene

Die Stiftung Look Good Feel Better bietet Krebsbetroffenen Workshops an, in denen sie in unbeschwerter Atmosphäre unter Gleichgesinnten lernen, wie sie die sichtbaren Folgen ihrer Therapie einfach kaschieren können. Normalerweise finden diese Workshops in den Spitälern und Krebszentren schweizweit statt. Seit das Coronavirus unseren Alltag bestimmt, ist dies nicht mehr möglich. Erstens gehören die Krebsbetroffenen zur Risikogruppe und zweitens machen die Hygiene- und Abstandsempfehlungen des BAG sowie das Versammlungsverbot des Bundes eine Durchführung der Workshops zurzeit unmöglich.

Deshalb geht Look Good Feel Better hier ganz neue Wege und bietet Look Good Feel Better möchte aber gerade in dieser, für die Krebsbetroffenen doppelt schwierigen Zeit da sein und sie unterstützen. Deshalb geht die Stiftung hier neue Wege. Sie bietet 45-minütige Online-Workshops via Zoom an, in denen Kosmetikprofis wichtige Hautpflege- und Schminktipps geben.

Anmelden können sich die Patienten unter contact@lgfb.ch. Ebenfalls vermitteln verschiedene Blog-Beiträge auf www.lgfb.ch/blog und YouTube-Videos hilfreiche Tipps und Tricks speziell für Krebspatienten. Auch eine individuelle Beratung ist jederzeit möglich. Weitere Informationen LGFB-Webseite www.lgfb.ch 

Medienmitteilung Stiftung Look Good Feel Better 04.05.2020

COVID-19 : Quelles sont les expérience des infirmières en oncologie en Suisse ?

Un WEBINAR pour le partage d'expérience des infirmières en oncologie au regard de la pandémie Covid-19, dans le cadre de l'Association suisse pour les sciences infirmières et Soins en Oncologie Suisse.

Jeudi, 7 mai 2020 de 17h15 à 18h15

Participantes :

  • Isabelle Cretol, Infirmière cheffe, onco-hématologie ambulatoire, l'Hôpital du Valais
  • Sandy Decosterd, Responsable des soins du Département d'oncologie, HUG
  • Laura Jolliet, Infirmière clinicienne spécialisée, Centres de la prostate et du sarcome, CHUV
  • Bénédicte Panes-Ruedin, Infirmière cheffe de service, l'Hôpital Riviera-Chablais

Le webinar sera modéré par la Pr Manuela Eicher (Institut universitaire de formation et recherche en soins) et Célia Darnac (Infirmière, ICLS coordinatrice scientifique au Département d'oncologie UNIL CHUV).

Connectez-vous via le lien ci-dessous :

us02web.zoom.us/s/84787787140

Perücken/Kopfbedeckungen: Anbieter sind auch während der Corona-Krise für Patientinnen da!

Folgende Anbieter von Haarersatz und Kopfbedeckungen bieten auch während der Corona-Krise eine online Beratung und einen Lieferservice an:

www.haarwerkstatt-basel.ch

www.kopfrausch.ch

www.zweithaar-spezialistin.ch

Mitteilung vom 07.04.2020

Tagung Selbstwirksamkeit

Am 5. November 2020 findet in Bern die Tagung «Selbstwirksamkeit – Ein wichtiger Ansatz für die Onkologie» statt.

Ziel der Tagung:
Im Rahmen dieser NSK-Tagung sollen, ausgehend vom Konstrukt der Selbstwirksamkeit, Ansätze vorgestellt und diskutiert und konkrete Angebote präsentiert werden. Dies mit dem Ziel, die Relevanz und den Nutzen der Selbstwirksamkeit und der darauf aufbauenden Angebote aufzuzeigen, eine Sensibilisierung für die Thematik zu erreichen sowie einen Austausch und eine Vernetzung unter den Akteuren zu ermöglichen.

Ort: Park 18 – Steinhölzli Bildungswege, Bern, Liebefeld

Zielpublikum: Fachpersonen verschiedenster Disziplinen, die eine Stärkung der Selbstwirksamkeit zum Ziel haben.

Mehr zum Programm

Mitteilung vom 06.04.2020

Medienmitteilung Paliative Care & COVID-19

«Ob wir gut vorbereitet waren, werden wir erst retrospektiv erfahren»

Interview mit Dr. Sandra Eckstein, Palliativmedizinerin und Co-Leiterin der Fachgruppe Ärzte von palliative ch

Dr. Sandra Eckstein, Leitung Palliative Care und Mitglied Tumorzentrum des Universitätsspitals Basel, beantwortet im Interview Fragen rund um Palliative Care und die aktuelle Covid-19 Pandemie.

Mitteilung vom 02.04.2020

Corona-Pandemie

Liebe Mitglieder. liebe Kolleginnen und Kollegen

Die Welt steht wegen der Corona-Pandemie fast still und es ist nichts mehr so wie noch vor kurzer Zeit. Es ist uns sehr bewusst, dass diese Zeit auch Sie persönlich und als Pflegefachperson in der Onkologie sehr anspruchsvoll ist. Sie sind auf verschiedenen Ebenen stark gefordert. Nun zeigt sich, dass Ihre persönlichen und fachlichen Kompetenzen noch mehr gefragt sind, als in „normalen“ Zeiten.
Personen mit einer Krebserkrankung gehören zu den vulnerablen Personengruppen, die sich nun vor dem Corona-Virus besonders schützen müssen.

Oncosuisse, die Dachorganisation der ärztlichen Fachorganisationen im Bereich Onkologie, hat einen Brief an die Spitäler versandt, in dem sie auf die besondere Gefährdung der an Krebs erkrankten Personen aufmerksam macht. Es werden Schwerpunkte aufgezeigt, die im Umgang mit den betroffenen Personen berücksichtigt werden sollen. Onkologiepflege Schweiz hat diesen Brief mitunterzeichnet. Bitte lesen sie den Brief und berücksichtigen Sie die Massnahmen.

Die Krebsliga Schweiz hat auf ihrer Webseite (www.krebsliga.ch) Informationen zu häufigen Fragen zusammengestellt und macht auch auf die regionalen Angebote und das Krebstelefon aufmerksam, die viele Anrufe von verunsicherten Personen erhalten. Eine weitere informative Seite ist der Deutsche Krebsinformationsdienst (www.krebsinformationsdienst.de . Bitte informieren Sie Ihre Patientinnen und Patienten über diese Informations- und Beratungsquellen.

Die Fortbildungen der Onkologiepflege Schweiz werden entsprechend den Vorgaben des Bundes durchgeführt, resp. verschoben. Jeweils 30 Tage vor dem Fortbildungstermin entscheiden wir über die jeweilige Durchführung. Über den Verschiebetermin werden Sie persönlich informiert. Falls Sie am neuen Termin nicht teilnehmen können, besteht die Möglichkeit, einer Kollegin, einem Kollegen die Anmeldung zu übertragen (bitte mit Meldung an info@onkologiepflege.ch) oder Sie erhalten einen Gutschein für eine andere Fortbildung.
Wir danken Ihnen sehr für Ihren ausserordentlichen und wertvollen Einsatz in diesen sehr belastenden Zeiten bei der Pflege der nun zusätzlich belasteten Personen und ihrer Angehörigen.

Tragen Sie sich Sorge und schützen Sie sich selbst so gut, wie Sie auch andere schützen. Wir denken an Sie und wünschen Ihnen Energie und Ausdauer!

Irène Bachmann-Mettler
Präsidentin Onkologiepflege Schweiz

Mitteilung vom 26.03.2020 Druckversion

Coronavirus: Durchführung der aktuellen Bildungsangebote OPS

Die aktuelle Entwicklung der Corona- Epidemie in der Schweiz erfordert eine sorgfältige Abwägung der Durchführung von Bildungsangeboten für Fachpersonen im Gesundheitswesen. Für die kommenden Angebote der OPS werden wir eine Risikoeinschätzung vornehmen. Entsprechend der Empfehlungen des BAG, der Vorgaben der Gesundheitsinstitutionen und unter Einbezug der Grösse unserer Fortbildungen, werden wir bis spätestens 30 Tage im Voraus über deren Durchführung entscheiden. Die Teilnehmenden werden persönlich informiert.

Wir bitten Sie um Verständnis!

Mitteilung vom 11.03.2020

Onkologiepflege Kongress verschoben!

Liebe Teilnehmende

Aufgrund der unsicheren Entwicklung rund um das Coronavirus, wird der 22. Schweizer Onkologiepflege Kongress vom 26. März 2020 auf den 16. September 2020 verschoben. Eine Absage des Kongresses wäre finanziell nicht verkraftbar.

Anmeldung, Programm und Ort der Veranstaltung behalten ihre Gültigkeit.

Wir bitten Sie eingehend, alles zu unternehmen, um am 16. September am Kongress teilnehmen zu können! Die Anmeldungen sind neu auf andere Personen übertragbar. Falls Sie am neuen Datum nicht am Kongress teilnehmen können, bitten wir Sie, eine Ersatzperson zu suchen. Über eine allfällige Rückzahlung des Eintrittspreises wurde noch nicht entschieden.

Wir werden Sie zu einem späteren Zeitpunkt darüber informieren. Ebenfalls werden wir Sie später über die Durchführung der Generalversammlung der Onkologiepflege Schweiz informieren. Wir hoffen auf Ihre Solidarität und bitten um Verständnis.

Mitteilung v. 05.03.2020/09.00

Patientenbroschüre

Vollständig überarbeitete 2. Auflage 2019

Schriftliche Information für Patientinnen und Patienten mit Veränderungen an Haut, Haaren und Nägeln während der Tumortherapie mit Arzneimitteln.

Die Anleitung von Patientinnen und Patienten im Umgang mit unerwünschten Wirkungen bei einer Krebstherapie beinhaltet nebst der mündlichen Erklärung immer auch die schriftliche Information.

Ergänzend zu den Empfehlungen «Dermatologische Reaktionen und unerwünschte Wirkungen unter medikamentöser Antitumortherapie. Prävention und Interventionen», welche Onkologiepflege Schweiz für die Praxis erstellt hat, stehen nun auf die fachlichen Empfehlungen abgestimmte Informationen für die betroffenen Personen zur Verfügung. 

Sie haben die Möglichkeit, die Broschüren selbst zu drucken. Onkologiepflege Schweiz stellt Ihnen folgende Varianten zur Verfügung

Bei der Onkologiepflege Schweiz können keine gedruckten Exemplare bestellt werden.

Wir hoffen, dass wir Sie mit diesem Informationsmaterial bei den Gesprächen mit Ihren Patientinnen, Patienten und Angehörigen unterstützen können.

Krebsliga: Ab Januar 2020 werden alle Krebsfälle in der Schweiz einheitlich erfasst

Am 1. Januar 2020 tritt das Krebsregistrierungsgesetz (KRG) in Kraft. Aus onkologischer Sicht ist das neue Gesetz von grosser Bedeutung: Mit der landesweiten und einheitlichen Erfassung aller Krebserkrankungen kann künftig die Versorgung von Krebsbetroffenen in der Schweiz besser geplant werden. Die Krebsliga Schweiz hat sich über 20 Jahre dafür eingesetzt.

Das neue Krebsregistrierungsgesetz verpflichtet alle Ärzte, Laboratorien, Spitäler und Institutionen des Gesundheitswesens, die Krebs diagnostizieren, die Daten zu diesen Krebserkrankungen an die kantonalen Krebsregister oder das Kinderkrebsregister zu melden. Die Nationale Krebsregistrierungsstelle (NKRS) und das Schweizer Kinderkrebsregister (KiKR) sorgen anschliessend für die nötige Harmonisierung und Standardisierung, analysieren die Daten und erstellen zusammen mit den zuständigen Fachstellen wegweisende Gesundheitsberichterstattungen und Krebsstatistiken.

«Die Krebsregistrierung ist uns als Betroffenenorganisation ein wichtiges Anliegen. Dank diesen Daten können die Ursachen von Krebserkrankungen besser verstanden, Früherkennungsmassnahmen gezielter geplant und überprüft wie auch Rückschlüsse auf die Versorgungsqualität gezogen werden», sagt Rolf Marti, Leiter Forschung, Innovation und Entwicklung der Krebsliga Schweiz.

Sorgfältiger Umgang mit Daten gewährleistet

Das Krebsregistrierungsgesetz und das Datenschutzgesetz gewährleisten, dass die Daten von Krebsbetroffenen vertraulich behandelt werden. Nur Mitarbeitende der zuständigen Krebsregister, die der Schweigepflicht unterliegen, dürfen die personenbezogenen Angaben bearbeiten und registrieren. Die weitere Auswertung erfolgt mit verschlüsselten Daten. Die behandelnde ärztliche Fachperson hat zudem die Pflicht, Patientinnen und Patienten über die Krebsregistrierung und die Möglichkeit, der Registrierung zu widersprechen, zu informieren. Zudem haben Patientinnen und Patienten das Recht, vom zuständigen Krebsregister zu erfahren, ob und welche Daten über sie registriert wurden.

Die Nationale Krebsregistrierungsstelle und das Kinderkrebsregister stellen Broschüren für Patientinnen und Patienten bzw. für die gesetzliche Vertretung in 14 Sprachen zur Verfügung. Sie sind ab dem 1. Januar 2020 erhältlich unter: www.nkrs.ch und www.kinderkrebsregister.ch.

Medienmitteilung Krebsliga Schweiz, 09.12.2019

Empfehlungen Dermatologische Reaktionen und unerwünschte Wirkungen unter medikamentöser Antitumortherapie.

Vollständig überarbeitete 2. Auflage 2019 ab sofort lieferbar

Seit dem Erscheinen der 1. Auflage 2016 haben sich neue Arzneimittel in der Behandlung von onkologischen Erkrankungen in der Praxis etabliert. Zudem haben sich das Wissen und die Praxis-erfahrung zu dermatologischen Reaktionen deutlich erweitert. Mit der 2. Auflage wurde diesem Fortschritt Rechnung getragen. Neue Phänomene, wie beispielsweise an Schleimhäuten, wurden aufgenommen, andere ergänzt und differenziert. Die Übersichtstabellen zu Inzidenz dermatologischer Reaktionen bei zielgerichteten Antitumortherapien, Immuntherapien und Zytostatikatherapien wurden vollständig überarbeitet. Auf Wunsch der Fachpersonen in der Praxis wurde das Verzeichnis der Produktempfehlungen erweitert.

Die im Text empfohlene Informationsbroschüre für Patientinnen und Patienten ist aktuell noch in Überarbeitung. Sie wird ab Dezember 2019 auf www.onkologiepflege.ch kostenlos zur Verfügung stehen.

Wir hoffen, dass die neue Auflage der Empfehlungen gute Dienste in der Praxis leisten wird.

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BETTGESCHICHTEN – am Ende des Lebens

Die Bernerin Eva Hardmeier hat ein wunderbar leichtes Buch über das Sterben geschrieben. Darin erzählt sie in zwölf Geschichten von den letzten Tagen im Leben krebskranker Patientinnen und Patienten.

Das Buch heisst «Bettgeschichten», mit einem Untertitel, den man nicht übersehen sollte: «am Ende des Lebens», denn genau davon handeln die zwölf kurzen Geschichten: von den letzten Tagen des Sterbens im Spitalbett nach einer Krebserkrankung. Eva Hardmeier arbeitet seit vielen Jahren als Fachfrau Gesundheit in der Onkologie-Abteilung eines Spitals in Bern. Die Geschichten, welche sie erzählt, sind sehr persönlich und gleichzeitig sehr präzise geschrieben. Es entstehen Bilder, die mich begleiten und kaum mehr loslassen. Bilder aus dem Leben, das seinen Platz neben dem nahenden Tod behauptet: Das Tattoo von Sitting Bull auf dem abgemagerten Körper, das Rauchen einer Mary Long auf dem Balkon als Spiegel eines gelebten Lebens, der Umgang mit den kratzenden, farbigen, gestrickten Wollmützen auf der durch die Chemo verursachten Glatze, oder der Besuch einer Volksmusik-Band mit Kontrabass auf der Onkologie-Abteilung.

Lesen Sie die vollständige Rezension von Thomas Göttin, Journalist und Vorstandsmitglied von Journal B. in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift «Onkologiepflege» PDF

 

Buchbestellung: eh.buchversand@bluewin.ch
www.evahardmeier.ch

 

22. Schweizer Onkologiepflege Kongress

16. September 2020, Bern

Programm und Anmeldung