Hirntumoren zählen zu den seltenen Krebserkrankungen. Da die Symptome häufig unspezifisch sind, vergeht oft längere Zeit, bis eine Diagnose gestellt wird - in dieser Zeit fühlen sich die Patientinnen und Patienten oft stark verunsichert durch die festgestellten Defizite
Für die Behandlung von Hirntumoren stehen nur wenige spezialisierte Expertinnen und Experten zur Verfügung. Zudem existieren vergleichsweise wenige Behandlungsleitlinien und klinische Studien. Auch Pflegende begegnen Patientinnen und Patienten mit Hirntumoren im Klinikalltag eher selten.
Im Gegensatz zu primären Hirntumoren treten Hirnmetastasen deutlich häufiger auf. Obwohl das gleiche Organ betroffen ist, haben Hirnmetastasen für die Betroffenen häufig eine andere Bedeutung und stellen sie vor andere Herausforderungen.
Sowohl Hirntumoren als auch Hirnmetastasen können Persönlichkeit und Verhalten verändern. Diese Veränderungen sind für Patientinnen und Patienten sowie für ihre Nahestehenden oft besonders belastend. Um besser mit dieser Situation umgehen zu können, kann eine intensive psychoonkologische Begleitung notwendig sein.
Die Weiterbildung vermittelt Antworten auf verschiedene Fragen im Zusammenhang mit Hirntumoren:
Mittwoch, 28. Oktober 2026
09.00 – 17.00 Uhr
Hotel Olten
Bahnhofstrasse 5
4601 Olten
Sabrina Elia
psychoonkologische Psychotherapeutin SGPO,
Neurochirurgie und Psychosomatik,
Universitätsspital Basel
Susanne Kopf-Staub
MScN, Pflegeexpertin APN, Team Tumor
Neurochirurgie, Inselspital Bern
Prof. Dr. med. Patrick Roth
Koordinator Hirntumorzentrum
Klinik für Neurologie, Universitätsspital Zürich
PD Dr. med. Katharina Seystahl
Leitende Ärztin Neurologie
Luzerner Kantonsspital
Lydia Hömme
MAS onkologischer Pflege, BScN, NDS
Stv. Leitung & Fachverantwortliche Ambulante Onkologie, HOCH Health Ostschweiz, Spital Wil
CHF 130.00
Mitglied Onkologiepflege Schweiz
CHF 180.00
Nichtmitglied Onkologiepflege Schweiz
Inklusive Kursunterlagen und Verpflegung
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